Meeresschutz fängt zuhause an

Meeresschutz fängt zuhause an! Doch das ist einfach gesagt, was Du gegen die Verschmutzung im Meer tun kannst und was die gravierenden Folgen unseres jetzigen Handels sind, lernst du in diesem Workshop!

Darum ging's

Jede Minute landet eine Müllwagenladung Plastikmüll im Meer und dieser Müll wird vor allem von unseren Flüssen, ins Meer eingetragen. Dieses, vom Menschen gemachte Problem, hat gravierende Auswirkungen auf Natur und Mensch. Wo kommt all das Plastik her, welche Konsequenzen hat unser Konsum und was können wir gegen die Zunehmende Vermüllung tun? Theoretisch wie auch praktisch werden Wir uns an diesem Tag mit dem Thema Plastikverschmutzung der Meere auseinandersetzten.
Meeresbiologin Angela Jensen wird über Ihre Arbeit als Meeresbiologin berichten, uns anschaulich das Problem erläutern und gesammeltes Plastikstrandgut mitbringen. Sie wird Plastikalternativen zeigen und es werden alltagstaugliche Müllvermeidungsstrategien erarbeitet. Anschließend werden wir neben einer Müllsammelaktion auch noch eine Mikroplastikprobe aus dem nahen gelegenen Fluss entnehmen und uns diese unter Binokularen anschauen. Am Ende des Tages tauchen alle Teilnehmer*innen mit Hilfe von VR-Brillen in die virtuelle Realität der Ozeane ab. Sie erleben anhand von altersgerechten Unterwasserfilmen die Schönheit und Faszination mariner Ökosysteme hautnah. Durch diese fast lebensnahen Tauchgänge erwächst der Wunsch, den Lebensraum Meer zu schützen und zu erhalten.

Kriminalistik.png